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Ristrutturare con delicatezza
"Ristrutturare con delicatezza"
La casa che risparmia il 60% di energia
"La casa che risparmia il 60% di energia"
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La casa thermos
"La casa thermos"
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Una casa tra rocce e verde
"Una casa tra rocce e verde"
Sotto un tetto di zinco-titanio
"Sotto un tetto di zinco-titanio"
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Un attico accogliente e funzionale
"Un attico accogliente e funzionale"
La dinamicità dello spazio
"La dinamicità dello spazio"
Linee curve che vivacizzano lo spazio
"Linee curve che vivacizzano lo spazio"
Un intervento bio-difficile…
"Un intervento bio-difficile…"
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La casa con le ali
"La casa con le ali"
Funereo ma non troppo…
"Funereo ma non troppo…"
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Farmacia della Stazione
"Farmacia della Stazione"
Studio medico - Monterotondo
"Studio medico - Monterotondo"
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Studio medico - Piazza di Spagna
"Studio medico - Piazza di Spagna"
Concorso per Atri
"Concorso per Atri"
Una farmacia Bio
"Una farmacia Bio"
Farmacia - Zona Aurelia
"Farmacia - Zona Aurelia"
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Il Feng Shui entra in ufficio
"Il Feng Shui entra in ufficio"



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ERWÄGUNGEN... Italiano   English

Wenn man sich umschaut scheint es, dass der Mensch dazu bestimmt sei in öden Bauwerken, ohne den mindesten Anreiz, zu leben, ausgewiesen in deprimierende Zonen des Hinterlandes und, im besten Falle, jedoch nur dem Anschein nach, in "Klinkerstein-Häuser" oder teure Wohnanlagen, losgetrennt vom urbanen Kontext und nicht die Umwelt respektierend, Orte in denen die allzuviel missbrauchte Parole des "in menschlicher Dimension leben" nur mit einigen Blumentöpfen mehr, einem hauseigenen Schwimmbad, einer Laube auf der Terrasse, einer Bank, einer Schaukel und einer Rutschbahn, ausgedrückt wird, während viel wichtigere Probleme, wie der Respekt für die Umwelt und die Energie-Sparung, überhaupt nicht in Betracht gezogen werden, ausser auf dem Dach einige Sonnenkollektoren älterer Generation zu installieren, die sich selbst überlassen bleiben.

Die Wohnungen die in Italien gebaut werden, vor allem in den Vororten von Rom, sind zum grössten Teil noch mit Technologien, Materialien und Projekten ausgeführt worden, die auf die 70er Jahre zurückgehen. Es hat in der Forschung der angewandten Materialien und in der Planung keine Entwicklung stattgefunden die den Ort, die Orientierung hinsichtlich der Sonnenstrahlen, der Richtung der Winde, der Regenwasseraufspeicherung oder das korrekte Entsorgen des Abfalls, den Respekt für die Umwelt oder die Energie-Sparung berücksichtigt, genau so wenig wie die Kosten der Verwaltung dieser Gebäude.

Wir finden urbanistische Siedlungen, ohne jegliches planmässiges und integriertes urbanistisches Projekt, ohne gemeinsame Grünflächen, Kinderspielplätze, Fussgängerzonen, Flächen zur Sozialisierung, Gebiete in denen die Wohnungen hinter den Fernleitungslinien, Industriezonen oder Mülldeponien liegen, ohne Grün, jedoch reich an Asphalt und Zement.

Wir sehen Stadtviertel, die regelrecht nur zum Uebernachten, nicht aber zum angenehm Leben dienen, errichtet von unsterblichen und neuen "Bau-Haien" die, gestärkt durch die steigende Nachfrage nach Wohnungen und ihrer ökonomischen Uebermacht, die sie auch dank der Komplizität und der Inkompetenz der politischen Organe und der lokalen Verwalter erhalten haben, sich an die Stelle der Architekten und Urbanisten gestellt haben mit den Ergebnissen, die deutlich vor unseren Augen liegen.

Das Beispiel Nordeuropas, kulturell weiter fortgeschritten, sensibel und wirklich interessiert sich mit dem Problem der Umwelt, der urbanen Lebensqualität und der Energie-Sparung auseinanderzusetzen, ermutigt uns und liefert uns Erfahrungen, reelle Daten und gute Ratschläge, auf dass das Schicksal des Menschen, in der Gegenwart und in naher Zukunft, bessere Wege gehen könne.

Schon seit Jahren hat unser Bio-Architektur Studio diesen Weg eingeschlagen und in dieser Hinsicht gedenkt es weiterzuarbeiten mit der Ueberzeugung, dass dies der einzige Weg sei, den man heute nehmen könne.

 

"Ich glaubte mich unabhängig von der Position und der Art des Zimmers. Ich bin es dagegen nicht. Ohne freie Aussicht, ohne die Möglichkeit, aus dem Fenster ein gutes Stück des Himmels oder vielleicht in der Ferne einen Glockenturm, wenn nicht gerade einen freien Raum zu sehen, ohne das bin ich ein armer, niedergeschlagener Mann, und selbst wenn ich nicht sagen kann wie viel Traurigkeit dem Zimmer zuzuschreiben ist, kann es nicht wenig sein; in diesem Zimmer habe ich sogar morgens Sonne, und da ringsherum ganz niedrige Dächer sind, gelangt die Sonne direkt und triumphal bis zu mir. Aber nicht nur morgens, weil es ein Eckzimmer ist, mit zwei Fenstern nach Süd-Westen."

Franz Kafka


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